Kössern

(seit 2011) – 590 Einwohner
mit dem Ortsteil Förstgen


Ein Sprung über die Mulde lockt nach Kössern. Hier errichtete Wolf Dietrich von Erdmannsdorff, Oberhofjägermeister am Hofe August des Starken, um 1700 eine kleine barocke Residenz. Herzstück ist – neben dem Rittergut – das Jagdhaus Kössern, das mit großer Wahrscheinlichkeit nach Plänen von M. D. Pöppelmann erbaut wurde. Diese Ansiedlung zog Handwerker aller Art an die Mulde – der Ort wuchs und erlangte Bedeutung. Heute präsentiert sich hinter der beeindruckenden Fassade des Jagdhauses ein Kultur- und Veranstaltungszentrum samt einer Tourist-Information. Seit 45 Jahren wird das Haus für Konzerte, Lesungen, die Förderung junger Künstler und Feiern aller Art genutzt.

Sorbisch-fränkische Siedler gründeten ihren Ort am kleinen Forst „Förstgen“ vor über siebenhundert Jahren. Die historische Bebauung ist teilweise heute noch erkennbar. Eingebettet in den Thümmlitzwald erreicht man von Förstgen aus den Thümmlitzsee. Das Naherholungsgebiet lädt zum Wandern und Baden, Rudern oder Entspannen auf der Seeterrasse ein.

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