Beiersdorf

(seit 1994) – 430 Einwohner

Kirche Beiersdorf
Kirche Beiersdorf
Seit Beiersdorf erstmalig Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt wurde, bezeugen Urkunden, dass der Bauernort hin und her gerissen war. So fühlte er sich früh zu Seelingstädt zugehörig, später zu Trebsen. Einen Aufschwung genoss Beiersdorf im 19. Jahrhundert. Durch Schule, Kohleschacht, Tonwarenfabrik und Kirchenbau entwickelte sich der Ort. Eine prägende Rolle spielt heute noch die Landwirtschaft.

Planungszeichung des Freizeitareals – Ziegler Freizeitanlagen
Planungszeichung des Freizeitareals – Ziegler Freizeitanlagen
Aus den vier Armen einer verschieden stark ausgebauten Kreuzung besteht das bäuerlich geprägte Straßen- und Kirchendorf. Die üble Nachrede bösartiger Nachbarn „Wenn der Beiersdorfer nicht muss, rührt er weder Hand noch Fuß“ wird durch die Wirklichkeit widerlegt. Sie schufen sich in der ehemaligen Villa des Steinzeugwerkes ein mehrfach genutztes Kulturzentrum. In Beiersdorf herrscht ein reges Vereinsleben. Im Dorfgemeinschaftshaus und auf dem Sportplatz finden ganzjährig unterschiedliche Veranstaltungen statt. Beiersdorf fiebert seit einiger Zeit auf eine neue Attraktion hin. Auf dem 14 Hektar großen ehemaligen Industriegelände an der Neuen Grimmaer Straße soll ein Familien- und Freizeitpark mit Holzspielgeräten, Baumhaushotel und Kletterelementen entstehen.

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